Leitbild

Leitbild

„Du hast das Recht, genauso geachtet zu werden wie ein Erwachsener.

Du hast das Recht, so zu sein wie Du bist.

Du musst Dich nicht verstellen und so sein, wie die Erwachsenen das wollen.

Du hast das Recht auf den heutigen Tag.

Jeder Tag Deines Lebens gehört Dir, keinem sonst.

Du, Kind, wirst nicht erst Mensch,

Du bist Mensch.“ Janusz Korczak

Pädagogisches Konzept

Unsere Kita arbeitet nach dem Situationsansatz – ein pädagogisches Konzept, das Kinder in Alltags- und Schlüsselsituationen unterstützt, aus eigener Neugier und Erfahrung zu lernen. Dabei entwickeln Fachkräfte gemeinsam mit den Kindern Projekte, die Bildung, Verantwortung und Selbstständigkeit fördern.

In drei Kindergartengruppen arbeiten zudem Erzieherinnen mit Montessori-Diplom, die den Grundsatz „Hilf mir, es selbst zu tun“ in allen Gruppen umsetzen.

Förderung und Schwerpunkte

Sprachförderung

Als Sprach-Kita nehmen wir am bundesweiten Projekt Sprach-Kitas teil. Seit 2016 unterstützt uns eine zusätzliche Fachkraft für alltagsintegrierte Sprachförderung. Schwerpunkte sind:

  • inklusive Pädagogik
  • alltagsintegrierte sprachliche Bildung
  • enge Zusammenarbeit mit den Familien

Wir schaffen abwechslungsreiche Sprachanlässe (z. B. Morgenkreis, Schachtelgeschichten, Vorlesepaten, Bücher in mehreren Sprachen) und verankern erfolgreiche Methoden Schritt für Schritt im Kita-Alltag – verbunden mit sinnlichen Erfahrungen wie Sportfesten oder Waldwanderungen.

Inklusion und Integration

Wir fördern die gemeinsame Bildung und Betreuung aller Kinder, unabhängig von Behinderung oder Förderbedarf. Integrationsplätze stehen Kindern mit Entwicklungsverzögerungen, Sprach- oder Verhaltensauffälligkeiten, körperlichen Beeinträchtigungen oder Wahrnehmungsstörungen offen.
Unser integrativer Ansatz ermöglicht allen Kindern:

  • einen respektvollen Umgang miteinander zu lernen
  • neue Perspektiven zu entdecken
  • Andersartigkeit als Bereicherung zu erfahren

Partizipation

Kinder werden aktiv in Entscheidungen einbezogen, die ihr eigenes Leben und das Gemeinschaftsleben betreffen. Partizipation erfolgt in vier Stufen:

  1. Informiert werden – z. B. über Ankündigungen oder Piktogramme
  2. Gehört werden – eigene Bedürfnisse und Meinungen einbringen
  3. Mitentscheiden – z. B. bei Projekten oder Festen
  4. Entscheiden – z. B. Spielpartner oder Aktivität selbst wählen

Wir akzeptieren jedes Kind so wie es ist, fördern Selbstbestimmung und stärken soziale Kompetenzen in einer vielfältigen, integrativen Gemeinschaft.

Integrative Kita Ökolino

Jugend- und Sozialwerk gemeinnützige GmbH

Integrative Kita Ökolino

Birkenstraße 17-19
17033 Neubrandenburg


Telefon: 0395 36 98 136
Telefax: 0395 35 11 990
E-Mail: oekolino-nb@jus-or.de

Kapazität: 120 Kinder
Ansprechpartnerin: Frau Zenke
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. von 6:00 Uhr – 18:00 Uhr

Wir haben freie Plätze!

Liebe Eltern, wenn Sie sich für einen Betreuungsplatz in unserer Einrichtung interessieren, laden wir Sie gern zu einem Hausrundgang ein. Vereinbaren Sie dazu bitte einen Termin mit uns.

Die Geschichte unseres Ökolino-Bäumchens

Vor langer Zeit bemerkten fröhlich spielende Kinder, dass die alte knorrige Eiche am Waldrand traurig ihre Äste hängen ließ. Was war geschehen?

Die alte Eiche begann zu erzählen, was ihr der Wind zugetragen hatte: „Irgendwo steht ein kleines, hilfloses Bäumchen ganz dicht am Straßenrand. Ich sorge mich um den kleinen Straßenbaum, die Weide. Schmutzige Luft von Autos, die vorüberfahren, und die Last der schweren Straßenplatten auf den Wurzeln haben die Weide ganz krankgemacht“.

Die Eiche seufzte tief: „Ich möchte dem kleinen Bäumchen gern helfen, doch allein schaffe ich es nicht, denn ich komme hier nicht weg. Deshalb bin ich sehr traurig.“

Die Kinder hatten der alten knorrigen Eiche aufmerksam zugehört und überlegten gemeinsam, wie sie helfen könnten. Sie steckten tuschelnd die Köpfe zusammen. Plötzlich hörte man ein: „Jaaa, das ist eine tolle Idee!“ Dann fassten sich die Kinder an den Händen, umarmten die alte Eiche und versprachen ihr: „Wir werden das Weidenbäumchen vom Straßenrand retten.“

Das machte die Eiche sehr glücklich und sie streckte ihre Äste wieder in die Lüfte. Die Kinder holten das Straßenbäumchen zu sich auf den Spielplatz und schenkten ihm den Namen „Ökolino“.

Sie gaben der alten Eiche das Versprechen, sich fortan um das kleine Bäumchen zu kümmern, es zu hegen und zu pflegen. Die Weide steht seither auf unserem Hof und wuchs zu einem prächtigen Baum heran. Das Holzhäuschen im Geäst bietet den Vögeln im Winter gutes Futter. Im Sommer spendet die Weide Schatten und Kinder spielen unter ihr.

Damit wir uns stets daran erinnern, was die Kinder damals der alten knorrigen Eiche versprachen, trägt unsere Kita voller Stolz seinen Namen, den Namen „Ökolino“.

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